09. Oktober 2006
Auf der kommenden Jahreshauptversammlung will ein Aktionär, bezugnehmend Microsofts Geschäftstätigkeit in China, den Antrag stellen, Microsoft solle in Ländern in denen Menschenrechte verletzt werden, keine Produkte und Dienste mehr anbieten.

In China würden nämlich, laut Berichten des US-Außenministeriums, Menschen willkürlich verhaftet, gefoltert und misshandelt. Zudem würden Telefongespräche abgehört, E-Mails und Kurznachrichten überwacht und Zensur über Online-Inhalte ausgeübt. [mehr ..]


HAHAHA!!! Entweder hat dieser Aktionär Humor, oder ...
NEIN, der muss einfach Humor haben.

Im selben Augenblick wo Mircosoft sich deswegen aus China zurück zieht, müßten die sich ebenfalls aus den USA abmelden.

Dazu passt folgende Frage, welche ebenfalls auf heise.de gestellt wurde:

Worin besteht eigentlich die Vorbildfunktion der USA?
• Ein erkennbares Rechtssystem scheint nicht zu existieren.
• Katastrophenschutz ist etwa auf dem Stand von Benin.
• Umweltschutz ist etwa auf dem Stand von China.
• Menschenrechte werden ähnlich ernstgenommen wie in Weißrussland.

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